Was hat sich verändert, was ist geblieben? Und wohin bewegen wir uns mit unseren Trinkgewohnheiten? Aber stopp! Schon ob ich viel oder wenig trinke, ist Teil eines kulturellen Selbstverständnisses, das mich geprägt hat. Und das ich wiederum durch mein Tun oder Lassen mitgestalte. Oft ohne es überhaupt zu bemerken. Interessant, oder? Sollten Sie sich jetzt nach so viel Philosophieren was Praktisches wünschen, tauchen Sie mit ein in unsere Dokumentation: Wassertrinkkultur. Vielleicht ist ja was dabei, was Sie bereichert.
Hör ich mich um, trinkt der eine seit eh und je beherzt sein Mineralwasser, während ein anderer über den Tag verteilt an seinem Heilwasser nippt. Und aus dem Wasserhahn wird getrunken. Sie merken schon, hierbei geht’s nicht allein ums Durstlöschen. Nun ja, das aber auch. War das schon immer so? Eines haben sie mit uns gemein, die ersten Menschen: Sie tranken Wasser. Das verbindet sie mit uns und denen, die nach uns kommen werden. Der eine trinkt mehr, der andere weniger. Hauptsache ausreichend und regelmäßig. Aber das wissen wir längst.
Wassertrinkkultur
Wein und Wasser
„Je intensiver ich die Eigenschaften eines Lebensmittels wahrnehme, desto mehr erfahre ich über seinen Wert.“
Veranstaltung
Geschmackssache
Ein Herzensanliegen
Im Gespräch mit Dr. med. Marco Mierzwa, Facharzt für Herzchirurgie, geht es um mehr als eine ausreichende Trinkmenge. Wir sprechen über Mineralstoffe, die für Herz und Kreislauf essenziell sind, und über drei Wasserarten, deren Herkunft und Geschmack kaum unterschiedlicher sein könnten: ein natürliches Mineralwasser, ein optimiertes Leitungswasser und ein frei zugängliches Heilwasser.
Veranstaltung
Trinkwasser – en détail
Ein Labor, das neugierig macht
Wasser im Mittelpunkt: Umgeben von goldenem Laub und klarer Herbstluft lud ein Umweltlabor in der Oberlausitz seine Kunden, die Trinkwasserversorger der Region, zu einer Blindverkostung ein. Feine Unterschiede, überraschende Erkenntnisse und eine Veranstaltung, die mehr bot als nur Geschmackserlebnisse.
Ohne Sorge
Tagesseminar am Königshof
Dass wir heute wie selbstverständlich die vorbeugende, lindernde bis heilende Wirkung eines Heilwassers erleben können, war nicht immer so. Königen und Herrschern erschloss sich lange Zeit weder der nachweisliche Nutzen noch der Zugang zu so einem ursprünglichen Produkt aus geschützten unterirdischen Vorkommnissen.